Presseveröffentlichungen
Sie befinden sich hier: Startseite > Presse > Presseveröffentlichungen

Presseveröffentlichungen

Wenn Sie mehr über Ralf Marohn oder die FDP erfahren möchten, finden Sie hier wertvolle Informationen. Presseveröffentlichungen geben Ihnen die Möglichkeit, sich noch näher mit Ralf Marohn, seinen politischen Zielen und wirtschaftlichen Interessen zu beschäftigen.

 

FDP gründet Ortsverband in Limburgerhof

Noch vor der Bundestagswahl will die FDP einen Ortsverband in Limburgerhof gründen.
Dies teilte der Vorsitzende des FDP -Kreisverbands Rhein-Pfalz-Kreis, Konrad Reichert, in einer Presseerklärung mit. "Wir wollen an die erfolgreiche Arbeit des früheren FDP-Ortsverbands Limburgerhof anknüpfen als unter dem damaligen Vorsitzenden Dietmar Bittenbinder die FDP in Limburgerhof bei den Kommunalwahlen 15 Prozent erreichte", so Konrad Reichert. Bei Bundes-und Landtagswahlen erziele die FDP in Limburgerhof hervorragende Wahlergebnisse, so dass es an der Zeit sei, sich auch wieder in die Kommunalpolitik "einzumischen". Unter Leitung des Kreisvorsitzenden Konrad Reichert, hatten sich interessierte Mitglieder gemeinsam mit dem Bundestagskandidaten Ralf Marohn, Kreisbeigeordneten Robert Hofmann und Landtagsvizepräsident Jürgen Creutzmann in Limburgerhof zu einem Vorgespräch getroffen, um die Weichen für einen Neuanfang zu stellen. Am Samstag, den 3. September um 16 Uhr wird
der FDP Kreisverband zu einer Mitgliederversammlung ins Nebenzimmer der Gaststätte "Gasthaus Limburgerhof", Berliner Platz einladen, um einen neuen Ortsvorstand zu wählen. Bürgerinnen und Bürger, die an einer Mitarbeit bei der FDP in Limburgerhof interessiert sind, wenden sich bitte an Robin Willmann, Tel. 06236-408722 oder an Christoph Bier,
Tel. 06236-465836.Wer bei den Jungen Liberalen mitarbeiten will, kann sich an Klaus Schepers, Tel. 06236-67592 wenden, die ebenfalls verstärkt in Limburgerhof in Erscheinung treten wollen.

 

FDP-Delegation besuchte die Firma Staehle Bundestagsabgeordnete informierten sich über Probleme des Mittelstands

Eine größere Delegation der FDP besuchte gestern Vormittag die Firma Staehle in der Gottlieb-Daimler-Straße 4, um sich über die Probleme des Mittelstands zu informieren. Sie bestand unter anderen aus den rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten Rainer Brüderle, Dr. Dieter Thomae und Dr. Volker Wissing, den lokalen Direktkandidaten zur Bundestagswahl Christopher Probst und Ralf Marohn, der Spitzenkandidatin der Jungliberalen Bettina Muth sowie Landtagsvizepräsident Jürgen Creutzmann und Staatssekretär im Landeswirtschaftsministerium Walter Strutz. Auch der Erste Vorsitzende der Schifferstadter Leistungsgemeinschaft, Wilhelm Hirsch, war zugegen. Der geschäftsführende Gesellschafter der Firma Staehle, Manfred Staehle, empfing die Besucher persönlich und führte sie anschließend durch seinen Betrieb.
„Es ist nicht mehr fünf vor zwölf, es ist schon zwölf Uhr. Die deutsche Politik hat nur noch einen Schuss“, ermahnte Manfred Staehle die Liberalen, nach einem möglichen Regierungswechsel eine konsequente Reformpolitik zu verfolgen. „Politiker reden viel über den Mittelstand, aber sie tun kaum etwas für uns. Gerade auf Bundesebene wurde in den letzten sieben Jahren vor allem Politik für Großunternehmen gemacht.“ Ein Beispiel sei das hoch komplizierte Steuersystem, dessen zahlreiche Schlupflöcher hauptsächlich die Großen der Wirtschaft ausnutzten.
Auf der anderen Seite sollten staatliche Ausgaben wie Subventionen gekürzt werden. „35 Prozent des Steueraufkommens fließen in Subventionen“, konstatierte der schwäbische Unternehmer, der sich vor 41 Jahren in Schifferstadt angesiedelt hat. Er forderte insbesondere auch einen Bürokratieabbau sowie Deregulierung. „Die Gesetzesflut überwältigt uns. Für die Bundesagentur für Arbeit beispielsweise müssen wir zahlreiche Statistiken erstellen, die teilweise mehrfach abgefragt werden. Außerdem engen halbstaatliche Einrichtungen wie die IHK und das Gewerbeaufsichtsamt unsere Spielräume ein. Das kostet uns jede Menge Zeit und Geld.“
Die im Familienbesitz befindliche Firma Staehle, die im Industriegebiet Süd Blechverpackungen herstellt, gehört mit knapp 200 Beschäftigten zu den größten Arbeitgebern in Schifferstadt. Vor ein paar Jahren waren es noch etwa 260 Personen, doch sinkende Dosenpreise bei steigenden Lohn- und Produktionskosten sowie zunehmender Konkurrenz erforderten den Abbau. Ein weiterer Grund für die Zahl von knapp 200 sei das neue Mitbestimmungsgesetz, demzufolge Betriebe ab 200 Beschäftigten größere Betriebsräte unterhalten müssen. „Wir wollen den hiesigen Standort erhalten“, versicherte Manfred Staehle. „Aber die Politik muss uns schon ein Stückchen entgegenkommen.“
Rainer Brüderle zog aus diesen Ausführungen den „Umkehrschluss“, was in Berlin zu tun sei. „Die Lage der Firma Staehle zeigt uns, wie schwer der Mittelstand es zurzeit hat. Dabei hängen an solchen Betrieben die meisten Arbeitsplätze.“ Um zu helfen, müssten nach der Bundestagswahl die Steuern spürbar gesenkt, Bürokratie abgebaut und der Arbeitsmarkt flexibler gestaltet werden.